
woschdog
Mit "moloch" widmete sich woschdog, vom Falter als "weithin unbekannte aber großartige Band" bezeichnet, nach ihrem ersten Album "foin", sämtlichen patriarchal-hegemonialen Irrtümern verpackt in einen Mix aus Downtempo, Jazz, Elektronik, Blues und Pop.
Ingrid Langs poetischer Umgang mit der Wiener Sprache und ihr schaurig schöner Gesang wachsen sich mit dem komplexen Sound des Cellisten Lukas Lauermann, Karl Stirners Befreiung der Zither, Sebastian Seidls sattem Rhodes und Synths und Johannes Wakolbingers diffizilem Schlagzeug zu einem ungemein atmosphärisch klingendem Hörerlebnis aus. Langsam, vielschichtig und kompromisslos erschließt woschdog seit ihrem Debütalbum "foin" unbekannte Gebiete heimischer Musiklandschaften.
BESETZUNG
Ingrid Lang (Gesang)
Karl Stirner (Zither)
Sebastian Seidl (Keyboard)
Lukas Lauermann (Cello)
Johannes Wakolbinger (Schlagzeug)
PRESSE
Vom Lebensgefühl ist Wien ganz klar eine Stadt des Blues. Dafür spricht auch die Musik der noch weithin unbekannten, aber großartigen Band Woschdog. Ingrid Lang (Gesang), Karl Stirner (Zither), Sebastian Seidl (Keyboard), Lukas Lauermann (Cello) und Johannes Wakolbinger (Schlagzeug) haben einen eigenen Stil gefunden, den man Wiener Trip-Hop nennen könnte. Er schleicht langsam, bluesig dahin, hat einen guten Groove, assoziativ wirkende Dialekttexte – und eine starke Sogwirkung. (…) Die EP "Moloch" enthält zwar nur vier Songs, die aber sind von erlesener Qualität: Portishead zu Besuch in der Vorstadt!
-Sebastian Fasthuber, Falter, Woche 18/ 2025
Mit „Moloch“ knüpft das Wiener Quintett woschdog dort an, wo es aufgehört hat. Schaurig schöne Klangwelten und aktuelle Themen kommen in ihrer komplexen Musik zusammen.
-Ylva Hintersteiner, mica April, 2025
Nachdem man das Debütalbum foin gehört hat, vergisst man die Musik der Band nicht (…)woschdog fasziniert wie gehabt.
Ernst Weiss, concerto-magazin Ausgabe 7/2025

woschdog - Schwester Schlof

