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LUKAS LAUERMANN

Lukas Lauermann: Interploitation

Wer sich für Musik made in Austria interessiert, hat ihn auf die eine oder andere Art wohl schon einmal spielen gehört. Sei es bei einem Konzert mit Alicia Edelweiss, Donauwellenreiter oder dem Nino aus Wien, auf einem Tonträger von Soap&Skin oder Wanda, im Volkstheater, bei einer Performance von Gelitin oder aus den Boxen im Kinosaal. Lukas Lauermann, "der wohl vielseitigste und produktivste Cellist des Landes" (Der Standard), ist aber nicht nur gefragter Mitmusiker. Auch solo ist er sehr erfolgreich unterwegs: vom Popfest Wien, über das Banksy Hotel in Betlehem, weiter nach Peking, bis zum Rockclub in Seattle.

Mit 'Interploitation' veröffentlicht er im November dieses Jahres sein drittes Album auf dem er einmal mehr einen "Schritt ins Unbetretene" (Robert Rotifer/FM4) wagt. Effektgeräte waren schon immer Teil seines Klangkosmos zwischen Alternative Pop und zeitgenössischer Klassik. Auf den Stücken des neuen Albums widmet er sich aber ganz ausschließlich dieser elektronischen Facette. Lukas Lauermann lässt das Cello im Koffer, spielt dessen Töne über Sampler und Tapes ab und dreht an den Knöpfen und Reglern seiner Pedale. Mit Spiel- und Experimentierfreude greift er radikal in bestehende Aufnahmen ein.

Auf Tour sind natürlich auch ältere Nummern im Gepäck: "Töne aus einer fernen Welt, ein Konzentrat aus dem Schönstmöglichen", wie der Falter in seinen Jahrescharts schrieb. Da wird das Cello gerne wieder aus dem Koffer geholt.

Live mischt Lukas Lauermann frei aus seinen Kompositionen, gerne kann auf Wunsch ein Schwerpunkt gesetzt werden.

Über Lukas Lauermann

Das vielfältige musikalische Schaffen von Lukas Lauermann (*1985 in Wien) zeichnet sich durch Experimentierfreude, Offenheit und ein Ohr fürs Wesentliche aus. Auf der Konzertbühne wie im Studio, für Theater, Performance und Film ist er gefragt als Komponist, Mitmusiker und Solist, geschätzt als kreativer Kopf und Cellist der es versteht das Klangspektrum seines Instruments mit Elektronik zu erweitern.

Unter den Künstler:innen mit denen er bereits arbeitete, finden sich Alicia Edelweiss, Donauwellenreiter, Soap&Skin, Wanda, André Heller, Gelitin, Saint Genet, Claudia Bauer, Robert Schabus und viele andere.
In seinem Soloprojekt fließen all diese künstlerischen und persönlichen Erfahrungen und jene aus der klassischen Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ineinander.

'Interploitation' ist nach 'How I Remember Now I Remember How' (2017) und 'I N' (2020) die dritte Veröffentlichung in Albumlänge unter eigenem Namen.

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