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Alicia Edelweiss

Alicia Edelweiss ist eine österreichisch-britische Musikerin, die in Wien lebt. Sie begann ihre musikalische Karriere als Straßenmusikerin und reiste zwei Jahre lang durch ganz Europa, bis sie mit 19 Jahren aufbrach. Auf der Suche nach Freiheit und Reisen ohne Geld entdeckte sie schon bald ihre Leidenschaft und ihr Talent für die Musik - damals nur mit einer Gitarre bewaffnet.

 

Als sie sich für eine Weile in Portugal niederließ, nahm sie ihre erste EP "I should have been overproduced" (2012) auf, drei Wochen nachdem sie überhaupt angefangen hatte, Songs zu schreiben - dank eines portugiesischen Freundes, der sie dazu drängte. Die 7-Track-EP war stark von der Anti-Folk-Bewegung in New York beeinflusst, die ihr Mut machte, mit dem Songwriting zu beginnen. Außerdem begann sie während ihrer Zeit in Portugal Akkordeon zu spielen, was zu ihrem Markenzeichen werden sollte. Allmählich wurde sie von ihrem Dasein als Hippie-Singer-Songwriterin gelangweilt und beschloss, nach Wien zurückzukehren, um neue Wege des Auftretens und Geschichtenerzählens zu erkunden.

 

Während sie viel solo auftrat, war sie 2015 auch Teil der nomadischen Folk-Punk-Band "Old Trees" als Akkordeonistin für deren Tourneen und trat von 2016-2020 der Band des Austro-Pop-Sängers "Voodoo Jürgens" bei. 

 

2016 veröffentlichte sie ihr selbst aufgenommenes Debütalbum "Mother, how could you - a sick tragic comedy in 10 acts". Sie tourte solo durch den gesamten Balkan, Österreich, Deutschland, Polen, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Portugal und arbeitete mit vielen verschiedenen Musikern, Artisten und Zirkuskünstlern zusammen. Sie hat Performances wie "Komplett im Arsch – a tragic anti-opera“ (2016) or „Ich bin eine Ballerina“ (2018) gemacht, in denen sie Live-Musik, Tanz und Zirkuskünste verbindet. 2018 wurde ein Dokumentarfilm über sie gedreht mit dem Titel "The Sound of Alicia Edelweiss", der ihre Konzerte und Auftritte 1 1/2 Jahre lang begleitete. 

 

2018 wurde ihr Auftritt beim renommierten Popfest in Wien, begleitet von ihrer neuen Band an Cello und Geige, als "eine der berührendsten, intimsten und gleichzeitig unterhaltsamsten Performances des gesamten Popfests beschrieben."

Im Jahr 2019 erschien ihr lang erwartetes erstes Studioalbum: "When I'm enlightened, everything will be better". Auf die Veröffentlichung folgte eine Release-Tour durch Österreich, Deutschland und Slowenien, einschließlich eines Auftritts in der Elbphilharmonie in Hamburg und beim MENT Festival in Ljubljana, und hätte sie nach Großbritannien, Italien und Peru geführt, wenn Corona ihr nicht in die Quere gekommen wäre.

Das neue, zweite Album – nach dem 2016er Debüt „Mother, How Could You“ und der 2012 erschienen Ep „ I should have been overproduced “ – der in Wien lebenden und arbeitenden Alicia Edelweiss ist eine durch und durch erstaunliche Angelegenheit.
9 Songs (8 eigene und „Fare Thee Well“, ein englisches Folk-Traditional), zeigen die poetische Kraft und Klarheit ihrer Musik in einnehmender, an- und berührender Deutlichkeit.

(Rainer Krispel)

„Das Highlight des Abends: Alicia Edelweiss. Zusammen mit zwei Streichern und gehüllt in ein silbern-schimmerndes Abendkleid zieht uns die Singer/Songwriterin in ihre Welt.“

(FM4 über ihren Auftritt am Popfest 2018)

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