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ERNST
MOLDEN |
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17.05.08 - Wien / Schutzhaus Zukunft (& Soyka & Peter Ahorner) |
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Pressefotos @ monkey Ernst Molden - WIEN / FOAN |
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Ernst Molden @ art.genossen | ORF
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CD Ernst Molden Bubenlieder
Molden-Dokumentation Pressetext,
Pressefotos, … |
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"Ernst Molden, begnadeter
Short-Storyteller mit Lebensmittelpunkt Wien, vermittelt mit raunendem
Sprechgesang, singender Gitarre und Mundharmonien eine mystische Ahnung davon,
was denn den Sinn des Lebens ausmachen könnte."
"Mit rauer Stimme und exzellenter Gitarre - von liebreizend verspielter akustischer Version ("Herr Jesus") über elektrisch hintergründig verzerrte Dunkelheit ("Lusthauswasser") bis zum Delta ("Eine harte Alte") - inszeniert Ernst Molden seine literarisch, musikalischen Kleinode in bislang nicht gehörter, eindringlicher Art undWeise." Dietmar Hoscher, Concerto
"Ich habe Ernst Moldens "Bubenlieder" gehört. Die ist nicht schlecht, aber
"Nix Erleichterung", das 13. Lied darauf, gehört zu den schönsten Liedern, die
ich dieses Jahr gehört habe; wieder und wieder. Da wünscht sich einer auch ein
einfacheres Leben und einfachere Antworten und findet sie nicht und sucht halt
weiter. Und das hat so eine klare, saubere Poesie .. wie wirkt sofort." "Kluge schräge, poetische
Texte, mit brummiger stimme in wienerischem Hochdeutsch zur Gitarre
vorgetragen. Vergleiche mit Dylan oder Cohen gibt es häufig, aber Molden kann
auf eine andere Art großartig 'nicht' singen. Tolles Album!"
"Ambros, Fendrich und Co mögen
im Paralleluniversum der "Seitenblicke" täglich aus der Kiste grinsen und
damit österreichischen Pop desavouieren, Molden belegt, dass es längst andere
und bessere Wirklichkeiten gibt." "Mit seiner neuen CD legt der Wiener Autor und Liedermacher seine bisher
stimmigste Arbeit in Sachen Annäherung internationaler Songwriter-Formate an
das Wiener Idiom vor. Mit schlanker Besetzung gelingen dem raubeinig gegen die
melancholischen Melodien ansingenden Molden schöne und zeitlose Betrachtungen
zwischen Katerstimmung, einem Watschen verteilenden Jesus und jenem
Lebensüberdruss, der einen mitunter weit über die Stadtgrenzen hinaus zur
Mutter Gottes in die Lourdes-Grotte von Maria-Gugging treibt."
"Wie nur wenigen gelingt es Ernst Molden, Literatur und Musik zu kleinen
Kunstwerken zu verbinden. Seine Songs erschaffen gewissermaßen Parallelwelten,
sie sind wie surreale Kurzfilme, die dennoch vom Hier und Jetzt erzählen." "Man tut sich gar nicht so leicht, die Qualitäten, Feinheiten und
Besonderheiten des Oeuvres zu benennen. Dass es sie gibt, in einem beinahe
schon bestürzenden Maß (wie konnte man solch ein original bislang, eventuell
auch nur ansatzweise, überhören?), ist evident. Nachzuempfinden mit und in
jedem einzelnen dieser blues-infizierten, lyriktrunkenen, elektrifizierten
Chansons von der (all)täglichen Neu(er)findung der Welt." "Ernst Molden wurde im
Laufe der Jahre vom großartigen Autor zum noch besseren Wiener Musiker und
Liederschreiber mit einer selten gewordenen Eigenständigkeit. War es am Beginn
das "dreckige" Gitarrenspiel, das den Liedern in Kombination mit der tiefen
Stimme den besonderen Charme verlieh, so ist es mittlerweile das Gesamtbild
seiner musikalischen Darbietung. Mit seinem neuen Produzenten Kalle Laar sind
stimmige Lieder entstanden, voller Wiener Blues, hochdeutsch gehalten, aber
doch zutiefst wienerisch. Bubenlieder ist die passende Bezeichnung für diese
Art von Liedern. Unterstrichen und EXTREM aufgewertet wird dieses Album durch
die beiliegende Bonus DVD. Sie ist ein wahres Juwel für den Musikfreund (...
ich habe jahrelang auf so etwas gewartet). Sie zeigt Ernst Molden an seinem
bevorzugten Ort am Flussufer der Donau in Kritzendorf. Er spaziert barfuss
durch den Wald, erzählt von sich und seiner Musik und gibt seine Lieder in der
wunderbaren Natur unverstärkt zum besten. Unglaublich atmosphärisch mit einer
gewaltigen Kameraführung unter der Regie von Jürgen Moors. Einfach ein
traumhaftes Paket + Pflicht!" |
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Ernst Molden
und die MedienManufaktur Wien präsentieren: Am Samstag,
17.02.2007, in der Kunsthalle project space Wien. feat.
Weinheimer
&
Clara Luzia &
Ernst Molden vs.
Jimmy Lee |
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Die Unterwelt
nicht des Hades sondern des käuflichen Eros, die Welt also der Huren,
Zuhälter und roten Lichter, bringt Dichtung hervor, seit sie existiert. Der
Oberwelt aber scheint für diese Unterwelt die Sprache zu fehlen. Um das
"Milieu" wird herumgeredet, oder es wird verschwiegen. Ort:
Schule
für Dichtung in Zusammenarbeit Termine: Ort:
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Weniger Notfälle Regie: Friederike Heller |
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ERNST MOLDEN, co-featuring: HEINZ KITTNER (drums), STEPHAN STANZEL (bass), HAUS DES MEERES: bonus: Video LANDFLUCHT: Aufgenommen am 6. November 2004 in der Szene Wien (live) und am 22. März 2005 in Markotabödöge in Ungarn. Regie: Jürgen Moors (als Video-Track auf "Haus des Meeres) DVD FLACHE HAND DES LEBENS (Regie:
Jürgen Moors) |
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SALZBURGER NACHRICHTEN: |
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Molden: Nimm mich
Schwester (CD,
Hoanzl, 2003) ständig schlechte
neuigkeiten |
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Ernst Molden und der
Nachtbus
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Teufel und der Rest
der Götter: Hört!
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FALTER:
"Zwei Männer mit großen Herzen und leidenschaftlichen
Stimmen." |
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"Wien: Hinweise
zum Umgang mit einer alten Seele" DER STANDARD: |
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"Christbaum kaufen, baden
gehen"
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"Doktor
Paranoiski"
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"Austreiben"
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"Biedermeier" |
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"Die
Krokodilsdame"
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"Weisser
Frühling " (Essay, 1994, EUP) |
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