MARYNADE

> Jazz aus dem Hause der Jazzwerkstatt
> > Aktuelle CD "Potwal"
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>>>> Marynade
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marynade
>>> die band

die band marynade wurde im sommer 2003 gegründet.
das programm besteht zum grossteil aus eigenkompositionen aller mitglieder der band. die gemeinsam erarbeiteten arrangements lassen viel freiraum für improvisationen und experimente, ohne dabei ihren songcharakter zu verlieren. stilistisch bewegt sich marynade von jazz über trip-hop zu jungle, dub oder funk, wobei die grenzen nicht so wichtig sind und auch nicht so ernst genommen werden.

live bei “treffpunkt kultur” (ORF); porgy & bess (w); b72(w) ; szene wien (w); kk raab (oö); culturcentrum wolkenstein(stmk); limmitationes (b);
höfefest st. pölten; ...




 

 


marynade
>>> die besetzung

maria augustin: vocal, flute
markus jakisic: rhodes, orgel
christian grobauer: drums
dj rootical a.k.a. wolfgang schiftner: turntables, sax
bernd satzinger: bass, vocals


 

 


marynade
>>> zum sehen

anlässlich der "langen nacht der musik" gastierten marynade 2004 bei "treffpunkt kultur" auf orf 2.

marynade bei "treffpunkt kultur" gibt es [hier] zu sehen.


 

 


marynade
>>> zum hören

die aktuelle cd "potwal" gibt es [hier] zum durchhören.

[Susi Stanzl, GERM] über "potwal":
Für alle da

Schon alleine das süße Artwork macht in das Debütalbum von Marynade verliebt. Gelb, papieren, Verziert mit Potwalen und kleinen schwarzen Herzchen im Booklet. Aber egal, hören tut frau/man mit den Ohren.
Auf den 15 Tracks von „Potwal“ versammeln sich TripHop, Dub, Funk, Jungle und auch ein kleines bisschen Ska. Die Stile lösen einander häufig innerhalb einer Nummer ab. Auf einen flinken, tanzbaren Part folgt ein besinnliches Querflötensolo. Für letzteres sorgt im übrigen Maria Augustin, wenn sie nicht gerade singt.
Auf textlicher Ebene ist es ganz ähnlich: Der Song „Mein Teppich“ besteht schlicht aus einer Aneinanderreihung von Kindergedichten und bekannten Sprüchen. „Go away, stay“ beispielsweise ist dafür ein eher typisches Beziehungskistenstück. Wenn Maria nicht gerade Worte auf Englisch, Deutsch bzw. manchmal auch auf Steirisch produziert, so jault sie oder macht undefinierbare Geräusche und gurgelähnliche Laute (höre hierzu „Pillow“). Die Stimme wird hier als Instrument genutzt.
Das Schöne und Rare an „Potwal“ ist, dass da fünf Profis am Werk sind, die aber nicht abgehobene Musik für MusikerInnen, sondern, wenn auch manchmal skurrile, experimentelle, so doch unterhaltsame Musik für das allgemeine Ohr machen. Auf der Nummer „Bass beginnt alone“ erinnert Maria selbst daran: „Das ist Tanzmusik."


 

BOOKING
Booking-Anfragen bei Charlie Bader per Mail oder unter 0664.8294406