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A LIFE, A SONG, A CIGARETTE >
Debüt-Album Fresh Kills Landfill (Siluh) |
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Verbilligte Tickets um 10,- |
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"A Different Spring" - ein abweichendes Künstlerportrait der österreichischen IndieFolkCombo "A Life, A Song, A Cigarette". Ein entspannter Einblick in die Seelen der Musiker. Ein Treiben durch harmonisch-kritische Musikbilder zwischen lieblicher Bandenchronik, derben Kalendersprüchen und einfachen Lebensgeschichten . Wie die Band selbst versteht sich der Film als Haufen von - an der Zahl: sechs - Stilbrüchen.
Pressefoto [download] © Lukas Beck, produced by tehafilm 2006
A Different Spring
PREMIERE am Freitag, 24.08.07 AfterShow | live & direkt: Links:
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Juni 2007 | Die neue FM4
Soundselection ist da.
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Die heimische Folkrock-Band veröffentlicht ihr Debütalbum "Fresh Kills Landfill" - Ein Gespräch mit Sänger Stephan Stanzel über Vorbilder, Labelsuche und die Magie des Livespielens.
Wien - A Life, A Song, A Cigarette. Der Name klingt verwegen und existenzialistisch. Ihn umgibt die Aura von mindestens Charles Bukowski, im Geiste hängt Tom Waits über seinem Klavier, Rauchschwaden in einer blickdichten Bar, ein paar hoffnungslose Statisten in trüben Winkeln, Vertreterinnen der käuflichen Liebe nach Feierabend, das volle Programm.
Die erste Überraschung des Debütalbums der ebenso benannten Wiener Band ist, dass derlei Klischees auf "Fresh Kills Landfill" nicht erfüllt werden. Zwar trinkt Sänger Stephan Stanzel beim Interviewtermin am Nachmittag standesgemäß Bier, raucht todesverachtend Lucky Strike und trägt mehrheitlich schwarz.
Doch die Musik der sechsköpfigen Band aus Wien erschöpft sich trotz melancholischer Breitseite nicht in nachgestelltem Kunstleidertum, sondern klingt, als könnten die mit brennenden Herzen Vortragenden auch noch zu später Stunde mit beiden Beinen fest am Boden ihrer Anliegen stehen. Ganz toll klingt in diesem Zusammenhang Virginia "Ginger" Dellenbaugh als zweite Stimme. Derlei Emphase macht auch den stellenweise stärker durchschimmernden Einfluss von Conor Oberst und seinen Bright Eyes locker wett.
Stanzel: "Es stimmt schon, dass wir Bright Eyes hören und mögen. Aber es gibt ja wohl größere Idioten als Vorbilder als den Oberst - und der hat die Musik, die er spielt, ja auch nicht erfunden." Wohl wahr. Neben zahllosen Auftritten in der letzten Zeit war die Band vor allem damit beschäftigt, ein Label für ihr Album zu finden, "ohne dabei abgezockt zu werden", wie Stanzel erzählt.
Man bemühte sich um Förderungen beim Österreichischen Musikfonds - die man nicht bekam - und landete schließlich beim Wiener Independent-Label Siluh Records, das Bernhard Kern und der Schauspieler Robert Stadlober betreiben. Wie kam es dazu? "Wir haben ihnen erzählt, dass wir auf Labelsuche sind, darauf haben sie gesagt, 'Nehmt's was auf, wir bringen's raus'. Und so war's dann auch."
Die Ergebnisse können sich hören lassen, sind frei vom oft wie Ausschlag an Werken haftenden Mief der Kopie oder des österreichischen Provinzialismus. A Life, A Song, A Cigarette bewegen sich auf einem Terrain, das zurzeit "klassischer Independent Music" Platz bietet, also sich stellenweise rockig gibt, andernorts eher folkig erscheint oder - wie hier bei der Eröffnungsnummer - zu gezogenem und gequetschtem Akkordeon auf den Wellen der See gen Westen schippert, standesgemäß den Flachmann in der Brusttasche.
Anfragen aus den USA
Im Mai steht die Deutschland-Veröffentlichung an, in die die Band große Hoffnungen setzt: "Wir wünschen uns vor allem viele Live-Gigs. Das ist mir persönlich überhaupt das Wichtigste, der Grund, warum ich überhaupt mit Musik angefangen habe, nämlich die Interaktion mit dem Publikum", erzählt der auch in Ernst Moldens Band als Bassist spielende Frontmann.
"Fresh Kills Landfill" ist
jedenfalls eine der besten heimischen
Debütveröffentlichungen seit
langer Zeit. Songs wie das bläserunterstützte
Change oder die Uptempo-Nummer
"Falling Autumn" sind sowieso Hits. Man
muss sie bloß noch als solche erkennen.
Ein Beispiel für tolle Musik aus Österreich, die wieder niemand hören
wird, weil der
Starmania-Unfug die ganze Aufmerksamkeit abräumt: Mit einem Auge
richtung Country schielender Rock - eine CD
voller Hits!
[ZEIT
IM BILD | 31.01.07 | 13:00 | Klaus Totzler]
Rockiger
Ausflug der Festwochen |
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30.01.07 Wien / B72 (CD Release Show) |
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Im Jänner
2007 erscheint Fresh Kills Landfill - das Debüt-Album von CD-Cover [download] Albert Farkas (FM4) über
Fresh Kills Landfill / ALASAC
Fresh Kills Landfill
Plattenkritik, Augustin 12/06 01/07
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::: Stephan
Stanzel (vox, guitar, lap steel) LiveHighlights ::: Gravity Festival, Wien (mit Shout Out Louds, Two Gallants) |
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Bandfoto 1 [download] © Lukas Beck, produced
by tehafilm 2006 SoundBeispiele |
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Wer im letzten Herbst die Tribute-Tour „No Cash, No Hope“ besucht und einen Reigen ewiggestriger Altherren-Melancholie rund um Johnny Cash erwartet hat, wurde enttäuscht. Mit Verlaub, sehr. Vielmehr erstrahlte hier erstmals in großer Öffentlichkeit eine neue Band am Himmel der heimischen IndieFolkSzene: „A Life, A Song, A Cigarette“. Mittlerweile supporteten die fünf Wiener rund um Mastermind Stephan Stanzel die britischen Chikinki, sowie The Magnolia Electric Co, die neue Band von Jason Molina. Außerdem stand der frische Fünfer bereits gemeinsam auf der Bühne mit Shout Out Louds (Swe) und The New Pornographers (Can). Stanzel versteht es, hingebungsvoll und verspielt Songs hervorzuzaubern, die sich wunderbar leicht und hell in die Herzen einer stets wachsenden Fangemeinde spielen. Eine kleine Prise Folk vermischt sich hier hintergründig und schaurig schön mit elegantem Singer/Songwriter-Pop. Spröde akustische Gitarrenklänge treffen auf verspielte Keyboardmelodien, Harp und Slidegitarren ergänzen den mehrstimmigen Gesang. „A Life, A Song, A Cigarette“ verstehen es am emotionalen Anschlag zu kratzen, wenn sie den kleinen und großen persönlichen Katastrophen wundervolle Ausleuchtungen des Landes der Sehnsucht entgegenstellen. Der Literat
und Singer/Songwriter Ernst Molden, in dessen Band im übrigen
selbiger Stephan Stanzel den Bass bedient, bringt es auf den Punkt: |
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Fünf Wiener
mit einer Vorliebe für Indie-Country Romantik und stürmische Seemannslieder.
Man könnte ALASAC als Post-Bright Eyes bezeichnen: Sie nehmen sich gesanglich
und textlich die Sensibilität und Verletzbarkeit ihrer Indie-Idole als
Vorbild und kombinieren das mit ihrer eigenen Mischung aus druckvollen,
intensiven Gitarren. In den ruhigeren Momenten haben Cello und Akkordeon die
notwendige melancholische Romantik beigesteuert. ALASAC sind mittlerweile
schon Veteranen der heimischen Bühnen (am Vortag sogar Vorband bei The New
Pornographers) und wissen, wie man ein Publikum einfängt und mitreißt. Broken
hearts never sounded so good. |
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Die Nummer "Joane" von A LIFE, A SONG, A CIGARETTE findet sich auf dem Mixtape des wunderbaren Münchner Online Indie Fanzine Rote Raupe. Infos zum Mixtape gibt's hier. |
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Komischer
Bandname , nicht wahr? Und doch: eine Einladung.
Leben, Lied und Tschik, versehen mit unbestimmten Artikeln, festgelegt einzig
in ihrer Zusammensetzung, ergeben eine Stimmung, an die man nur zu gern
andockt, ich jedenfalls. Ernst Molden, 2005 |
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Booking-Anfragen
bei Charlie Bader per Mail |
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