A LIFE, A SONG, A CIGARETTE

> Debüt-Album Fresh Kills Landfill (Siluh)
>> ALASAC @ FM4 Soundselection Vol 16
>>> Airplay auf FM4 & gotv
>>>> myspace.com/alifeasongacigarette
>>>>> alasac.com

 


 


Nach einer halben Hundertschaft an Konzerten:
Das große Wien-Finale der Fresh Kills Landfill Tour 2007!

A LIFE, A SONG, A CIGARETTE
MARILIES JAGSCH
THE LEBANON BLUES

Samstag, 08.12.07
Szene Wien

Verbilligte Tickets um 10,-
gibt's
hier!
 

 

 



 


A DIFFERENT SPRING
Dokumentarfilm, Österreich, 2007, 30 Minuten

"A Different Spring" - ein abweichendes Künstlerportrait der österreichischen IndieFolkCombo "A Life, A Song, A Cigarette". Ein entspannter Einblick in die Seelen der Musiker. Ein Treiben durch harmonisch-kritische Musikbilder zwischen lieblicher Bandenchronik, derben Kalendersprüchen und einfachen Lebensgeschichten . Wie die Band selbst versteht sich der Film als Haufen von - an der Zahl: sechs - Stilbrüchen.

 

Pressefoto

[download] © Lukas Beck, produced by tehafilm 2006

 

A Different Spring
:::
Dokumentarfilm, Österreich, 2007, 30 Minuten
::: Buch, Regie, Kamera: Thomas Hangweyrer
::: Produktion: Thomas Hangweyrer, Viktor Ullmann
::: Produktionsassistenz: Bernd Muggi

DarstellerInnen: Stephan Stanzel, Hannes Wirth, Daniel Grailach, Martin Knobloch, Philipp Karas, Lukas Lauermann, Robert Stadlober, Bernhard Kern, Marilies Jagsch, Thomas Schleicher, Andreas Spechtl, u.a.m.

PREMIERE am Freitag, 24.08.07
::: 20:00 Uhr
::: Wien | UCI Millenium City
::: U6 Handelskai
::: Tickets (7,-) @
ticket@tehafilm.com

AfterShow | live & direkt:
::: Escorial Gruen
::: Andreas Spechtl (Ja, Panik)
::: A Life, A Song, A Cigarette (akustisches Set)

Links:
::: Tehafilm online 
::: A Life A Song A Cigarette online
::: A Life A Song A Cigarette @ MMF
::: Escorial Gruen @ myspace

::: UCI Millenium City


 

 

 



 


LOVE @ FM4 SOUNDSELECTION VOL 16

Juni 2007 | Die neue FM4 Soundselection ist da.
Zwei CDs und tausend Songs | feat ...


... Klaxons / The Pigeon Detectivees / The Young Knives / Kings Of Leon / LCD Soundsystem / !!! / Rockformation Discokugel / Nas feat. will.i.am / Elektrons / TTC / Bonde do Role / Simian Mobile Disco / Trentemoeller / Air / The Good, The Bad & The Queen / Feist / Amy Winehouse / Pharoahe Monch / Mos Def / Boundzound / Knarf Rellöm Trinity / Texta ft. Attwenger / Manuel Normal / A.Geh / B Seiten Sound / TTR Allstars ft. Nikitaman & Hinterland / Soul Chemistry ULTD. ft. Big John / Makossa & Megablast ft. 3gga / Dubblestandart ft. Ken Boothe / D.Kay + Eksman / Parov Stelar / Bruckmayr / Philipp Straub & Irisha Lane / Seelenluft ft. Florian Horwath / Convertible / Clara Luzia / Naked Lunch / Max Min / Son of the Velvet Rat / A Life A Song A Cigarette / Bernhard Eder / Saint Privat / The Alpine Rage ft. Stuart Freeman



Informationen gibt's bei FM4.

 

 

 



 




Brennenden Herzens gen Westen:
A Life, A Song, A Cigarette

Die heimische Folkrock-Band veröffentlicht ihr Debütalbum "Fresh Kills Landfill" - Ein Gespräch mit Sänger Stephan Stanzel über Vorbilder, Labelsuche und die Magie des Livespielens.

 

Wien - A Life, A Song, A Cigarette. Der Name klingt verwegen und

existenzialistisch. Ihn umgibt die Aura von mindestens Charles Bukowski, im Geiste hängt Tom Waits über seinem Klavier, Rauchschwaden in einer blickdichten Bar, ein paar hoffnungslose Statisten in trüben Winkeln, Vertreterinnen der käuflichen Liebe nach Feierabend, das volle Programm.

 

Die erste Überraschung des Debütalbums der ebenso benannten Wiener Band ist, dass derlei Klischees auf "Fresh Kills Landfill" nicht erfüllt werden. Zwar trinkt Sänger Stephan Stanzel beim Interviewtermin am Nachmittag standesgemäß Bier, raucht todesverachtend Lucky Strike und trägt mehrheitlich schwarz.

 

Doch die Musik der sechsköpfigen Band aus Wien erschöpft sich trotz

melancholischer Breitseite nicht in nachgestelltem Kunstleidertum, sondern klingt, als könnten die mit brennenden Herzen Vortragenden auch noch zu später Stunde mit beiden Beinen fest am Boden ihrer Anliegen stehen. Ganz toll klingt in diesem Zusammenhang Virginia "Ginger" Dellenbaugh als zweite Stimme. Derlei Emphase macht auch den stellenweise stärker durchschimmernden Einfluss von Conor Oberst und seinen Bright Eyes locker wett.

 

Stanzel: "Es stimmt schon, dass wir Bright Eyes hören und mögen. Aber es gibt ja wohl größere Idioten als Vorbilder als den Oberst - und der hat die Musik, die er spielt, ja auch nicht erfunden." Wohl wahr. Neben zahllosen Auftritten in der letzten Zeit war die Band vor allem damit beschäftigt, ein Label für ihr Album zu finden, "ohne dabei abgezockt zu werden", wie Stanzel erzählt.

 

Man bemühte sich um Förderungen beim Österreichischen Musikfonds - die man nicht bekam - und landete schließlich beim Wiener Independent-Label Siluh Records, das Bernhard Kern und der Schauspieler Robert Stadlober betreiben. Wie kam es dazu? "Wir haben ihnen erzählt, dass wir auf Labelsuche sind, darauf haben sie gesagt, 'Nehmt's was auf, wir bringen's raus'. Und so war's dann auch."

 

Die Ergebnisse können sich hören lassen, sind frei vom oft wie Ausschlag an Werken haftenden Mief der Kopie oder des österreichischen Provinzialismus. A Life, A Song, A Cigarette bewegen sich auf einem Terrain, das zurzeit "klassischer Independent Music" Platz bietet, also sich stellenweise rockig gibt, andernorts eher folkig erscheint oder - wie hier bei der Eröffnungsnummer - zu gezogenem und gequetschtem Akkordeon auf den Wellen der See gen Westen schippert, standesgemäß den Flachmann in der Brusttasche.

 

Anfragen aus den USA
Dort, im fernen, Wilden Westen, gibt es auch schon einige Vorbestellungen
für das Ende dieser Woche in den Handel kommende Album. Stanzel: "Über unsere MySpace-Seite gab es bereits einige Anfragen und Vorbestellungen aus den USA. Wir hoffen natürlich, dass es noch mehr werden, nachdem wir unsere Promo-Offensive gestartet haben werden."

 

Im Mai steht die Deutschland-Veröffentlichung an, in die die Band große Hoffnungen setzt: "Wir wünschen uns vor allem viele Live-Gigs. Das ist mir persönlich überhaupt das Wichtigste, der Grund, warum ich überhaupt mit Musik angefangen habe, nämlich die Interaktion mit dem Publikum", erzählt der auch in Ernst Moldens Band als Bassist spielende Frontmann.

 

"Fresh Kills Landfill" ist jedenfalls eine der besten heimischen Debütveröffentlichungen seit langer Zeit. Songs wie das bläserunterstützte Change oder die Uptempo-Nummer "Falling Autumn" sind sowieso Hits. Man muss sie bloß noch als solche erkennen.
 
[DER STANDARD | Print-Ausgabe | Karl Fluch |  25.01.07]
 

Ein Beispiel für tolle Musik aus Österreich, die wieder niemand hören

wird, weil der  Starmania-Unfug die ganze Aufmerksamkeit abräumt: Mit einem Auge richtung Country schielender Rock - eine CD voller Hits!

[Kurier | Guido Tartarotti]

 

 

[ZEIT IM BILD | 31.01.07 | 13:00 | Klaus Totzler]
 

Rockiger Ausflug der Festwochen

GMUNDEN. Mit genialen Pophymnen begeisterte die Rockgruppe A Life, A Song, A Cigarette das Festwochenpublikum in der Gmundner Hipphalle. Die sechs unbekümmerten jungen Herren aus Wien, die sich handstreichartig an die Spitze der alternativen Musikszene katapultiert haben, schicken mit intelligenten und mitreißenden Nummern jede Ö3-Boygroup unter die Brause. Ihren sperrigen Bandnamen wird man sich merken müssen.


[OÖ Nachrichten | ebra]
 

 



 


Fresh Kills Landfill Tour 2007

30.01.07 Wien / B72 (CD Release Show)
03.02.07 Neusiedl / Bergwerk
16.02.07 Wolkersdorf / Outback
17.02.07 Nitzing / Culture X Club
24.02.07 Aflenz / Sublime

25.02.07 Wien / Flex
02.03.07 St. Pölten / Freiraum
31.03.07 St.Pölten / Seedose
05.04.07 Wien / Gasthaus Vorstadt
08.04.07 Asperhofen /
Fifties
04.05.07 Feldkirchen / Amthof
05.05.07 Wien / Stadtfest / Am Hof
06.05.07 Wien / Hotel Orient
17.05.07 Salzburg / Rockhouse
18.05.07 Leoben / Kulturkeller
19.05.07 Innsbruck / Weekender
25.05.07 Klagenfurt / Stereoclub
06.06.07 Laa/Thaya / Laaer Messe
10.06.07 Graz / Café Centraal
10.06.07 Hartberg / Weingut Schmallegger
11.06.07 Graz / Freiheitsplatz
16.06.07 Wien / Summerstage
20.06.07 Wien / Fluc (Simmering & Molden)
21.06.07 Berlin / Theaterdiscounter (Simmering & Molden)
24.06.07 Wien / Donauinselfest FM4 Stage
09.07.07 Finkenstein / Burgruine
13.07.07 Kärnten / Lake Side Festival
14.07.07 Leonstein / Go Rock Festival
26.07.07 Gmunden / Festwochen
04.08.07 Gmünd / Palaverama Festival
24.08.07 Wien / Kinostart: A Different Spring
25.08.07 Wien / Gürtel Nightwalk B72
08.09.07 Wien / Kanalwalk – Flex
20.09.07 Berlin / Rosis
21.09.07 Berlin / Frannz / Popkomm
25.09.07 Wien / Rathaus Open Air / Kulturwoche Wien
09.11.07 Graz / Nonstop Kino
10.11.07 Wörgl / Komma
29.11.07 - Hannover / Kulturpalast
30.11.07 - Muenster / Amp Club
01.12.07 - Bielefeld / Falkendom
02.12.07 - Berlin / NBI
03.12.07 - Hamburg / Haus 72
06.12.07 - Muenchen / Sunny Red
07.12.07 - Salzburg / Arge Kultur
08.12.07 - Wien / Szene Wien
14.12.07 - Klagenfurt / Volxhaus
15.12.07 - Innsbruck / Weekender
 

 

 


 


 


Das Debüt-Album

Im Jänner 2007 erscheint Fresh Kills Landfill - das Debüt-Album von
A LIFE, A SONG, A CIGARETTE am Label Siluh Records.

CD-Cover [download]

Albert Farkas (FM4) über Fresh Kills Landfill / ALASAC
Vorgeblich-verächtliche Ästhetik, überheblicher Tonfall, zynisches Mienenspiel. Bis vor kurzem galten die Frühachtziger Goth-Selbstinszenierer Bauhaus als eine der essentiellen Referenz-Bands unter den süffisanteren Poseuren der heimischen Indie-Schickeria. A Life, A Song, A Cigarette klingen um nichts wie Bauhaus. Sie klingen wie ein Baumhaus. Strebsam der Schwerkraft trotzend, auf tief verwurzelter Grundlage, Refugium für verschworene Gesinnungs- und Schicksalsgenossen, leicht entflammbares Gebilde an der Schwelle zum unbekümmerten Verlust der Unschuld (der titulare lodernde Zigarettenstummel!). Etwas, das den Keim einer künftig in Gewogenheit konservierter Erinnerung in sich birgt.

Aber all dem zufolge, was wir über diese Band wissen, könnten diese Songs auch genauso gut von eiskalt kalkuliertem Versicherungsbetrug, 13 sicheren Tips auf dem Weg zum Schachgroßmeister oder Frisbeewurferfahrungen handeln. So unberechenbar ist das, was sich im Kopf der hauptbeisteuernden Ideenquelle Stephan Stanzel abspielt. Wobei letztere drei Mutmaßungen wohl eher der nicht so wahrscheinlichen Kategorie zufallen. Was Kenner von A Life, A Song, A Cigarette hingegen bisher als verifizierte Fakten verbuchen konnten, ist Stanzels untadeliges musikalisches Wertesystem. Wer seine Gemütslandschaft im Namen des einzig wahren country rock solchen lebensgezeichneten Weisheitsdestillierern wie Gram Parsons oder Joni Mitchell zum Gestalten überantwortet, beschreitet nicht nur einen in diesen Breiten und Zeiten geradezu unberührten Pfad, sondern ist einfach auf einem guten Weg. Was A Life, A Song, A Cigarette als übergeordnete Gemeinschaft sonst noch so hören, trägt allesamt das lange und hart erarbeitete Gütesiegel des Aufrichtigen, Statthaften, Berührenden und Bekömmlichen. Wie etwa Big Star, the Go-Betweens, Belle & Sebastian und, äh, die Beatles & die Stones. Auch ihre Lieblingsfarben und bevorzugten Wochenendbeschäftigungen sind ebenso anständig wie unerheblich, was das schimmernde, pfeifende, zuckende und spotzende Ereignis des in Fahrt gekommenen Zusammenspiels dieser Band betrifft.

A Life, A Song, A Cigarette haben irgendwann Anfang dieses bezeichnenderweise spitznamenlos verbliebenen Jahrzehnts beschlossen, sich nach und nach zusammenzufinden (möglicherweise war es 2003). Alle Bandmitglieder stammen aus Fragmenten von Österreich. Manche von unter bestimmten geographischen Gesichtspunkten betrachtet weit weg, manche nicht. Wiederum andere kommen aus Simmering. Zur Gegenwart hin haben sich mehr als manche von ihnen in das mosaikhafte Vexierbild des Wien-Daseins (zusammen-)gefügt. Und die Stadt gibt und nimmt.

Das gesagt habend, liegt die Essenz am Erleben dieses Verbundes emphatisch unperfekter Feinheitskämpfer ja aber eben natürlich jenseits abzuhakender (Beinahe-)Daten: Dieser Einander- und Selbstfindungsprozesses der Band findet seine Erfüllung nämlich außer in einem abendfüllend opulenten Arrangementkomplex auch noch in einem alle anderen Erwägungen überragenden Gefühl der Zuneigung, das man diesen Menschen gegenüber empfindet.
Ähnlich einem possierlichen Welpen gegenüber, der seinem Herrchen in dessen Abwesenheit die Informatikhausaufgaben löst. Komm schon, nimm sie doch in den Arm. Du weißt, du willst es.

Ein Abbild des ausschweifenden emotionalen Radius' von A Life, A Song, A Cigarette ist die Idee hinter der Benennung ihres ersten Albums "Fresh Kills Landfill". Auf diesen Namen hörte, bevor sie vor kurzem aufgelassen wurde, die größte Mülldeponie der Welt auf Staten Island/NY. Ein Ausbund von "Milliarden von zusammengepferchten Gegenstandssplittern, die alle ihre eigene Geschichten erzählen, und denen nur gemeinsam ist, dass sie jetzt alle Asche sind" (Gitarrist Hannes Wirth). Heute ist Fresh Kills Landfill eine gedeihlich sprießende Parkanlage, an welcher Stelle es angemessen erscheint, dass Virginia "Ginger" Dellenbaugh auf der mentalen Bildfläche erscheint. Dass die reichfasrige, vor und durch Erfahrungsreichtum vibrierende Stimme der Sängerin der kosmofolkistischen Kunstverständigen Waitstill Baxter den Großteil der auf der Platte befindlichen Lieder ihre Veredelung erfahren lässt, kommt einer Bernsteinvertäfelung für besagtes Baumhaus gleich.

Stanzel und Spießgesellen flüchten vor der gängigen Realität aus Call-Center - Warteschleifen (und - Jobs), Wikipedianachmittagen und Mikrowellengerichten nicht in eine entlegene, mythologisierte Vergangenheit, aber sie krallen aus dem Schwall dieser postmodern-prosaischen Alltäglichkeit den gebührlichen Raum für die Dramatik der eigenen Befindlichkeit zurück. Sie machen aus ihrem Herz keine Mördergrube, so lange sie nur die Möglichkeit bekommen, irgendetwas anderes damit zu machen. Oder, wie es Mentor der ersten Stunde Ernst Molden, der nicht aus der Autoritätsposition eines global verkaufenden Popstars, sondern jener als wahrhaftige Stimme des Unterbewusstseins von Musik-Österreich, artikuliert:

"Sie heiraten? Buchen Sie diese Band! Sie sterben? Holen Sie diese Musiker an Ihr Grab! Sie tun grad keines von beiden? Geben Sie trotzdem keine Ruhe, bis die Songs von A LIFE, A SONG, A CIGARETTE in der Jukebox ihres Vertrauens stecken."

Fresh Kills Landfill Plattenkritik, Augustin 12/06 01/07
"...fällt das Augenmerk sofort auf das untrügliche Gespür für große Melodien. Eingängig und doch mit ausreichend Kanten, um sich von der Musik von der Stange deutlich abzuheben. Stephan Stanzel, im Nebenjob als Gastarbeiter am Bass in der Ernst Molden Band, hat eben das Talent und die Gabe Lieder zu schreiben wie die Haare fallen. Aber Haarspaltereinen beiseite, "Fresh Kills Landfill" ist eine außergewöhnlich gelungene Ansammlung von mehrstimmig gesungenen Sehnsuchtsliedern. " (Mario Lang, Augustin 12/06 01/07)


 

 


 


 


The Band

::: Stephan Stanzel (vox, guitar, lap steel)
::: Philipp Karas (keyboards, accordion, vox)
::: Martin Knobloch (bass)
::: Hannes Wirth (slide/guitar, bow, vox)
::: Lukas Lauermann (Cello)
::: Daniel Grailach (drums)

LiveHighlights

::: Gravity Festival, Wien (mit Shout Out Louds, Two Gallants)
::: Support von "The New Pornographers" (Can), Wien
::: Support von "The Magnolia Electric Co", Wien
::: Support von "Chikinki" (UK), Steyr
::: "Gute Nacht!"
@ Porgy & Bess
::: "No Cash, No Hope" Tour 2005
::: Österreich-Tour 2006 mit Petsch Moser
::: ausverkaufte Show im Radiokulturhaus Wien, November 2006


 

 

 


 


 


Videoclip zu
LOVE
Regie: Thomas Hangweyrer | tehafilm.com


 

 

 



 


PresseFotos

Bandfoto 1 [download] © Lukas Beck, produced by tehafilm 2006
Bandfoto 2 [download] © Lukas Beck
Bandfoto 3 [download] © Lukas Beck

SoundBeispiele

::: myspace.com/alifeasongacigarette

 

 


 


 


Der Soundtrack zum Morgenrot

Wer im letzten Herbst die Tribute-Tour „No Cash, No Hope“ besucht und einen Reigen ewiggestriger Altherren-Melancholie rund um Johnny Cash erwartet hat, wurde enttäuscht. Mit Verlaub, sehr. Vielmehr erstrahlte hier erstmals in großer Öffentlichkeit eine neue Band am Himmel der heimischen IndieFolkSzene: „A Life, A Song, A Cigarette“.

Mittlerweile supporteten die fünf Wiener rund um Mastermind Stephan Stanzel die britischen Chikinki, sowie The Magnolia Electric Co, die neue Band von Jason Molina. Außerdem stand der frische Fünfer bereits gemeinsam auf der Bühne mit Shout Out Louds (Swe) und The New Pornographers (Can). Stanzel versteht es, hingebungsvoll und verspielt Songs hervorzuzaubern, die sich wunderbar leicht und hell in die Herzen einer stets wachsenden Fangemeinde spielen.

Eine kleine Prise Folk vermischt sich hier hintergründig und schaurig schön mit elegantem Singer/Songwriter-Pop. Spröde akustische Gitarrenklänge treffen auf verspielte Keyboardmelodien, Harp und Slidegitarren ergänzen den mehrstimmigen Gesang.

„A Life, A Song, A Cigarette“ verstehen es am emotionalen Anschlag zu kratzen, wenn sie den kleinen und großen persönlichen Katastrophen wundervolle Ausleuchtungen des Landes der Sehnsucht entgegenstellen.

Der Literat und Singer/Songwriter Ernst Molden, in dessen Band im übrigen selbiger Stephan Stanzel den Bass bedient, bringt es auf den Punkt:
Sie heiraten? Buchen Sie diese Band! Sie sterben? Holen Sie diese Musiker an Ihr Grab! Sie tun grad keines von beiden? Geben Sie trotzdem keine Ruhe, bis die Songs von „A Life, A Song, A Cigarette“ in der Jukebox ihres Vertrauens stecken.

 

 


 


 


A LIFE, A SONG, A CIGARETTE @ GRAVITY FESTIVAL
Barbara Matthews (FM4) über A Life A Song A Cigarette:

Fünf Wiener mit einer Vorliebe für Indie-Country Romantik und stürmische Seemannslieder. Man könnte ALASAC als Post-Bright Eyes bezeichnen: Sie nehmen sich gesanglich und textlich die Sensibilität und Verletzbarkeit ihrer Indie-Idole als Vorbild und kombinieren das mit ihrer eigenen Mischung aus druckvollen, intensiven Gitarren. In den ruhigeren Momenten haben Cello und Akkordeon die notwendige melancholische Romantik beigesteuert. ALASAC sind mittlerweile schon Veteranen der heimischen Bühnen (am Vortag sogar Vorband bei The New Pornographers) und wissen, wie man ein Publikum einfängt und mitreißt. Broken hearts never sounded so good.

FM4 Online

 

 

 


 


 


A LIFE, A SONG, A CIGARETTE @ ROTE RAUPE

Die Nummer "Joane" von A LIFE, A SONG, A CIGARETTE findet sich auf dem Mixtape des wunderbaren Münchner Online Indie Fanzine Rote Raupe.

Infos zum Mixtape gibt's hier.

 

 


 


 


Ernst Molden über A LIFE, A SONG, A CIGARETTE

Komischer Bandname , nicht wahr? Und doch: eine Einladung. Leben, Lied und Tschik, versehen mit unbestimmten Artikeln, festgelegt einzig in ihrer Zusammensetzung, ergeben eine Stimmung, an die man nur zu gern andockt, ich jedenfalls.
Die Menschen in dieser Band machen Musik, wie man sie sonst schwer findet. bei uns überhaupt nicht, woanders weiß ich nicht. Ja, natürlich Country/Americana-Substrate sind darin gelöst, eine gewisse Indie- Grundhaltung ist nicht zu überhören, und wer Affinitäten zum fragilen Imperium des Conor Oberst auszumachen vermeint, ist auch kei Trottel.
Trotzdem: wo dieses Gemenge anderswo auch zur Alternative-Meterware gerinnen könnte, stellt die Band des Wiener Songwriters Stephan Stanzel etwas überaus Besonderes und Kostbares dar. Und das liegt an jener Zutat, die da außerdem noch mitschwingt, dieses durch und durch wienerische "G´schupfte" im Artmannschen Sinn, die lächelnde Tollkühnheit des Dichters, der an den Bluthunden vorbei zu seiner Liebsten will und kommt.
Eine solche Haltung gestattet keine Schwere und ist doch voller
Gewicht. Sie steckt in den Songs dieser in wechselnder Besetzung und mitunter recht vielköpfig auftretenden Combo, und sie trägt die bezaubernde Performance durch die Nacht.
Sie heiraten? Buchen Sie diese Band!
Sie sterben? Holen Sie diese Musiker an Ihr Grab!
Sie tun grad keines von beiden? Geben Sie trotzdem keine Ruhe, bis die Songs von A LIFE, A SONG, A CIGARETTE in der Jukebox ihres Vertrauens stecken.

Ernst Molden, 2005

 

 


 


 


Booking

Booking-Anfragen bei Charlie Bader per Mail
oder unter 0664.829440
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